Urkraft

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Ursula Gratz • Dipl. Aromapraktikerin
Konstanze-Weber-Gasse 40a
5020 Salzburg • Österreich

Herbarium

Aloe Vera

Die Echte Aloe (Aloe vera, Aloe barbadensis) ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Affodillgewächse sowie der Gattung der Aloen und wurde früher den Liliengewächsen zugeordnet. Sie ist mehrjährig und wird bis zu 50 cm groß. Der Name 'Aloe' stammt aus dem Lateinischen und bedeutet 'wahr'.

Ich habe im Mai 2011 diese tolle Pflanze von meiner Freundin bekommen. Mich begeistert die großartige Heilwirkung. Verwenden möchte ich die Aloe Vera für Salben und Cremen sowie zur Haarpflege.

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Angelika

Die Angelika oder auch Engelwurz genannt, gehört zur Familie der Doldengewächse und ist eine ganz schön mächtige Pflanze. Sie kann bis zu 3 Meter hoch werden.

Die Engelwurz wird als Schutzpflanze bezeichnet. Der Legende nach, stieg ein Erzengel herab und zeigte einem frommen Einsiedler, wie er sich vor der Pest schützen kann.

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Arnika

Die Echte Arnika, auch Bergwohlverleih genannt, ist aus der Familie der Korbblütler sowie der Gattung Arnika. Arnika zählt zu den geschützten Pflanzen, somit erweist sich das Sammeln als schwierig. Sie ist mehrjährig und wird bis zu 30 cm groß.

Mich beeindruckt vor allem die fantastische Wundheilung bei Anwendung von Arnika. Wer das Brennen nicht scheut, ist mit der alkoholischen Arnikatinktur sehr gut beraten.

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Bärlauch

Bärlauch stammt aus der Familie der Liliengewächse sowie der Gattung Lauch. Damit ist er verwandt mit etwa Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch Er ist mehrjährig und wird bis zu 30 cm groß.

Im Frühjahr wird Bärlauch gesammelt. Es wird dabei oft von der Verwechslungsgefahr mit z.B. Maiglöckchen geredet. Der Geruch und die Wachstumszeit sind dabei aber untrügliche Hinweise.

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Basilikum

Basilikum, auch Königskraut oder Basilienkraut genannt, ist eine Gewürzpflanze in der Familie der Lippenblütler sowie aus der Gattung Basilikum. Er ist einjährig und wird etwa 60 bis 90 cm groß.

Basilikum steht bei mir im Sommer immer auf der Terrasse. Ich liebe den Basilikum beim kochen. Er ist für mich nicht wegzudenken. Meist habe ich soviel, dass ich mit getrocknetem Basilikum über den Winter komme. Seine Essenz hilft bei inneren Konflikten zwischen Verstand und Gefühl, Intellekt und Sexualität.

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Birke

Die Birke is aus der Gattung der Birkengewächse in der Ordnung der Bucheanrtigen. Ich mag die Birke einfach als Baum mit seinen saftigen, grünen Blättern. Frühling!
Der Birkenblättertee ist ein harntreibendes Mittel, hilft bei Gichtleiden und Nierensteinen.

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Brombeere

Die Brombeere zählt zu den größten Provitamin-A-Lieferanten und ist ein Antioxidant. Sie hilft dem Körper unser Immunsystem zu stärken. Sie ist auch die einzige Beere, die man am Abend essen kann. Die Früchte und Blätter wirken der Verengung von Blutgefäßen entgegen und stärken das Bindegewebe.

Bis jetzt habe ich „nur" Marmelade gemacht. Mittlerweile trockne ich auch die Blätter für die Herstellung von Tee.

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Eucalyptus

Eucalyptus ist in Australien beheimatet. In der dortigen Volksmythologie hat er eine ähnliche Bedeutung, wie bei uns der Buchsbaum. Er schützt vor Blitzgefahr und bewahrt vor bösem Zauber und Krankheit.

Eucalyptus finden wir oft in Balsamen bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen.

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Fenchel

Fenchel hat ein süßes, erdiges, Anis-ähnliches Aroma mit belebender, vitalisierender und harmonisierender Wirkung. Wir kennen Fenchel sowohl als Brotgewürz, als auch in Form von Tee.

Fenchel war bereits in der Antike eine hoch gerühmte Heilpflanze. Es ist ein klassisches Mittel bei Darmkrämpfen und Durchfall. Für Babys ist es wohl das Heilkraut, mit dem sie die ersten Erfahrungen machen.

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Gemeiner Bocksdorn

Den Goji habe ich gewählt, weil ich täglich ca. 30 ml aufgespritzt mit Wasser aus dieser Beere gewonnen Saft trinke. Es beeindrucken mich die Meldungen, wie sich diese Beere positiv auf krebskranke Menschen auswirkt. Und auch wie viel gute Sachen in dieser Beere stecken. Außerdem schmeckt sie sehr gut.

Auch diesen Strauch habe ich breits in meinem Garten angesiedelt.

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Ginkgo

Ursprünglich ist der Gingko in Japan und China beheimatet. Er ist schon sehr alt und wird als "Urvater" der Bäume bezeichnet.

In meinem Garten steht einer und er spendet mir im Sommer Schatten, drum sitze ich täglich drunter. Fühle mich durch den Ginkgo beschützt. Mir gefallen besonders seine Blätter. (Bereits Goethe beschrieb diesen schönen Baum.)

Ich möchte eine Tinktur vom Ginkgo ansetzen.

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Grapefruit

Der immergrüne Baum ist normalerweise sechs Meter hoch, kann aber bis zu 15 Meter groß werden. In Europa ist er in Zypern und Spanien beheimatet. Die Grapefruit ist die Frucht deren Fruchtfleisch gelb oder orange ist.

Der Grapefruit werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Insbesondere den Kernen und dem ätherischen Öl.

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Hauswurz

Die Hauswurz ist eine ausdauernde Pflanze ist das Symbol für ewiges Leben, dient der Blitzabwehr und schützt vor Feuer.

Ich find es erstaunlich, wie diese Pflanze sich auf doch kargem Boden so stark entwickeln kann und welche Heilkräfte sie birgt. Ich habe gehört, dass dies die heimische Aloe Vera ist.

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Herzgespann

Schon die alten Griechen verwendeten das Kraut als Herzmittel. Herzgespann fördert die Durchblutung des Herzens. Auch wurde es bei energetischen Spannungen und zur Ausgleichung von unüberbrückbaren Gegensätzenverwendet.

Das Herzgespann habe ich letztes Jahr (2010) von einer Arbeitskollegin bekommen. Nun weiß ich auch wofür es gut war.

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Hibiskus

Der Hibiskus zählt zur Malvenfamilie und hat wunderschöne, farbprächtige Blüten.Er ist in vielen Kräutermischungen und Erfrischungsgetränken enthalten. In der Volksmedizin wird der Tee zur Behandlung von Grippe und Erkältung eingesetzt.

Hibiskus verwende ich in erster Linie für Tee.

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Immortelle

Die Italienische Strohblume, auch Italienische Immortelle oder Currykraut ist eine Pflanzenart in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie ist im Mittelmeerraum beheimatet, wird aber auch darüber hinaus als Gewürzpflanze genutzt.

Die Immortelle hat einen frischen, erdigen, krautartigen Duft, der den Geist belebt. Der Name „Immortelle“ bezieht sich auf das Unsterbliche bzw. Unvergängliche. Die Blumen trocknet aus, ohne Ihre Farbe und Schönheit zu verlieren.

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Ingwer

Ingwer wurde in erster Linie als Gwürz exotischer Speisen bei uns bekannt. Sowohl die Wurzel direkt in den Speisen, als auch das daraus gewonnene Pulver zum würzen.

Die frische Ingwerwurzel schmeckt etwas scharf. Ingwer wirkt unterstützend auf den Verdauungsapparat und kann bei Übelkeit helfen.

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Jasmin

Einen großen Teil der Essenz einer Pflanze machen immer die ätherischen Öle aus. Dies findet man gerader beim Jasmin in schönster Form bestätigt. Jasmin hat einen warmen, exotischen und blumigen Duft, der entspannt, beruhigt, gleichzeitig belebt und das Selbstbewusstsein fördert. Jasmin ist seit Jahrtausenden "das" Liebesmittel - in Form von Tee, als Gewürz oder als ätherisches Öl.

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Johanniskraut

Den rötlichen Saft der Blütenblätter des Johanniskrautes, nennt man Johannisblut. Es ist das beste Heilkraut für das Nervenkostüm. Der Tee oder auch die Tinktur haben ein breites Wirkungsspektrum. Am bekanntesten ist wohl das Johanniskrautöl.

Mir ist die Anwendung bzgl. Nerven wichtig. Jedes Jahr setze ich das Johannsikrautöl auch selbst an.

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Kapuzinerkresse

Die Kapuzinerkresse stammt ursprünglich aus Peru. Die Blüten sind farbenprächtig - von gelb über orange bis rot. Die Kapuzinerkresse schmeckt gut. Sowohl die Blätter, als auch die Blüten. In allen Teilen der Pflanze befindet sich ein Stoff, der antibiotisch wirkt. Angewandt wird sie auch bei Beschwerden der Harnwege und zur Wundbehandlung.
Die Blüten und Blätter schmecken ausgezeichnet in Salatan. Aus den Blütenknospen kann ein Kapernersatz gemacht werden.

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Königskerze

Die Königskerze ist eine kräftige, prächtige Pflanze, die gut auf kargem Boden und in voller Sonne gedeiht. Sie siedelt sich dort an, wo sie will. Umsetzen ist daher schwierig. Bienen und Hummeln nähren sich an ihren schönen gelben Blüten.

Die Blüten habe ich bereits für Tee in Verwendung.

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Lavendel

Der Lavendel gehört wohl zu den Universalpflanzen. Die Einsatzgebiete sind umfangreich. Die im Mittelmeerraum heimische Pflanze blüht im Juli und August.

Mir gefällt das Lila der Blüten, ich mag den Duft und die heilende Wirkung.

Ich verwende oft das ätherische Öl bei Wunden, Verbrennungen und in der Herstellung von Kosmetik.

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Limette

Limetten sind grün bis gelb, rundlich mit einem Durchmesser von drei bis sechs Zentimetern. Ihr Fruchtfleisch ist essbar und schmeckt sehr sauer, vergleichbar mit Zitronen, aber meist mit einer intensiveren, würzigeren Note.

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Majoran

Bei uns ist der aus dem Mittelmeerraum stammende Majoran schon seit dem 16. Jahrhundert heimisch. Als Küchengewürz ist der nicht wegzudenken.

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Mandarine

Die Mandarine wächst auf kleinen, immergrünen Bäumen. Die Früchte sind kleiner als Orangen, die aus einer Kreuzung von Mandarinen und Pampelmusen hervorgegangen ist. Mandarinen schmecken süßer als Orangen.

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Melisse

Die Melisse (Zitronenmelisse) wird mit Erfolg gegen Beschwerden des Herzens, Kreislauf-, Verdauungs- und Atmungssystems eingesetzt. Paracelsus nannte das Kraut ein Lebenselixier. Die Melisse wächst mitunter sehr üppig.

Ich verwende Melisse für Tee, Sirup und als Badezusatz. Auch als Zugabe in der Erdbeermarmelade macht sich die Melisse sehr gut.

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Mistel

Die Mistel ist eine Schmarotzerpflanze, die auf Bäumen wächst. Ihr werden magische Kräfte zugeschrieben.

Zur Mistel habe ich eine etwas gespaltene Beziehung; obwohl die Mistel nichts dafür kann. (Musste als Kindergartenkind ein ewig langes Gedicht auswendig lernen.)
Mich beeindruckt das „Wachsverhalten" dieser Pflanze und dass sie bei Krebsbehandlung unterstützend wirkt.

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Nachtkerze

Die Nachtkerze blüht in der Nacht. Beim Eintritt der Dämmerung, öffnen sich die Blüten. Das geschieht doch relativ schnell. Es zahlt sich aus, sich für dieses Schauspiel ein wenig Zeit zu nehmen.

Verwendet werden in erster Linie die Samen zur Ölgewinnung. Aber auch die Wurzeln kann man als Gemüse verwenden. Sie sind ein Kraftspender. Die jungen Blätter kann man als Salat verwenden.

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Olivenbaum

Der Olivenbaum ist im Mittelmeerraum heimisch. Die Bäume wachsen sehr langsam, sodass erst der Enkel vom Baum ernten kann. Dafür werden die Bäume sehr alt - bis zu 2000 Jahre. Olivenöl wird aus den Früchten gewonnen und bildet oft die Grundlage für Mazerate.

Olivenöl ist als Speiseöl in meiner Küche nicht wegzudenken. Auch für die Hautpflege ist bei mir das Olivenöl ein bevorzugtes Öl.

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Orange

Die Orange, auch Apfelsine (Apfel aus China/Sina) genannt, ist ein immergrüner Baum, der bis zu 10 Metern groß werden kann. Die Früchte und deren Duft erinnert wohl immer ein wenig nach der Adventzeit und Weihnachten.

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Pfefferminze

Es gibt viele verschieden Minzarten. Auch weil sie sich gerne untereinander kreuzen.
Die Pfefferminze kennen wir am ehesten als Tee, der in fast allen Haushalten zu finden ist.

Ich liebe den Duft. Das ätherische Öl der Pfefferminze hilft bei Müdigkeit und Kopfweh. Die
Blätter sammle ich für die Herstellung von Tee. Ich liebe Pfefferminztee!

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Quitte

Die Quitte ist in der griechischen Mytologie als Liebes- und Lebensfrucht bekannt.

Aber die Früchte sind nur gekocht genießbar und finden Anwendung in Gelees, Marmeladen, Säften und Kompotte.

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Rauke

Die Rauke ist für die Allermeisten nur Unkraut - bis man sie dann "Rucola" nennt. Der Geschmack erinnert an Kresse und passt in jeden Salat.
Ich habe die Rauke einmal angesät. Und da ich sie immer ausblühen lasse, verteilt sie sich im ganzen Garten. Für mich ist die Rauke in einem Blattsalat nicht wegzudenken. Ich mag den würzigen Geschmack. Auch habe ich schon köstliches Pesto davon hergestellt.

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Ringelblume

Für die Ringelblume gibt es regional sehr unterschiedliche, aber immer vielfältige Namen. Sie ist ein Symbol der Sonne. Faszinierend ist die vielseitige Verwendung der Pflanze.
Sie wird in Salben zur Unterstützung der Wundheilung verwendet. Die Blüten eignen sich im Salat und getrocknet aber auch für Tee.

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Rose

Die Rose ist die Königin der Blumen und ist der Aphrodite geweiht. Sie ist das Symbol der Zuneingung und Liebe.
Es gibt eine Vielzahl (bis 250) Arten in vielen verschiedenen Farben. In vielen Kulturen spielt sie eine große Rolle, wie in Persien, China, Ägypten und im römischen Reich. Im Mittelalter wurde sie zunächst nur in Klostergärten als Heilpflanze gezogen.

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Rosmarin

Der Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch der Gattung Rosmarinus und  aus der Familie der Lippenblütler. In Griechenland war Rosmarin die Pflanze der Aphrodite.
Den meisten ist er als Gewürz bekannt. Rosmarin ist ein hervorragendes Anregungsmittel und hilft bei Atemwegserkrankungen, rheumatische Schmerzen, Vestauchungen und Muskelschmerzen.

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Rotklee

Das vierblättrige Kleeblatt gilt als Glücksbringer. Der fünfblättrige als Unglücksbringer. Der Klee enthält Vitamine, Mineralien und blutverdünnende Substanzen und viele pflanzliche Hormone. Dies kann wichtig sein im Bezug auf die Wechseljahre der Frau. Die roten Kleeblüten machen „weich".  Außerdem wirkt er Haut straffend.

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Salbei

Der Name Salbei - Salvia wird vom lateinischen "salvare" - heilen ab. Der auffallende Duft des Salbei, entströmt sobald man an einem Blatt reibt, macht ihn zur "Zauberpflanze".

Für Entzündungen im Mund und bei Halsweh hab ich schon seit Kindeszeiten Salbeitee zum Gurgeln und Spülen verwendet. Aber auch in der Küche macht er sich gut.

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Schafgarbe

Die Schafgarbe ist das Frauenkraut. Sie sollte in keiner Teemischung fehlen. Die Schafgarbe sucht sich ihren Platz zum wachsen selbst. Sie will Unabhängig sein. Wenn sich ihre weißen Blüten rosa verfärben, hat sie die volle Kraft des Sommers getankt.

Ich schätze die Schafgarbe, wegen ihrer guten Eigenschaften.

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Schmalblättriger Sonnenhut

Der Schmalblättrige Sonnenhut hat ein Allen bekanntes Aussehen. Diese schönen rosa Blüten. Er wirkt besonders gut auf unsere Immunsystem.
Mit seinen Pflanzenteilen kann man auch Wolle färben.

Ich hab's lange nicht geschafft, diese schöne Blume in meinem Garten anzusiedeln. Jetzt blüht er dort.

Weiterlesen: Schmalblättriger Sonnenhut

Schneerose

Die Schneerose wird auch Christrose genannt. Sie gehört zu den schwach giftigen Pflanzen.
Da sie in vielen Regionen bereits ausgestorben ist, zählt sie zu den geschützten Pflanzen und darf in der Natur nicht gesammelt werden.

Die Schneerose ist meist die erste Blume, die mich im Frühling begrüßt.

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Stiefmütterchen

Der Name Stiefmütterchen kommt von seiner Blüte. Die beiden oberen Blütenblätter ist der Sitz der Stiefmutter, die beiden seitlichen Blütenblätter sind die Töchter.

Ich mag die Farben und die Form der Blüten. Meist sind auch die Stiefmütterchen schon ein schöner Farbklecks im Frühjahr.

Heilkraft haben aber nur die wild wachsenden oder selbst gesäten Stiefmütterchen. Nicht die vom Gartenmarkt verwenden!

 

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Teebaum

Der in Australien beheimatete Laubbaum wurde bereits bei den Ureinwohnern als Heilpflanze genutzt. Bei uns ist das australische Teebaumöl bekannt.

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Thymian

Der Thymian ist ein üppig wachsendes Kraut mit kleinen rosa Blüten. Seine kraftvollen Inhaltsstoffe wirken gut bei Husten, Schnupfen und Erkältungserscheinungen. Er gilt auch als Kräftigungsmittel. Thymian = der Mutige!

Ich mag ihn besonders in der Küche.

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Veilchen

Das Veilchen ist auch so ein erster Bote des Frühlings. Es reinigt innerlich, hilft bei Bronchialleiden aber auch bei Krampfadern und Venenleiden.

Ich hab´s für die Anwendung bei Husten angesetzt.

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Ylang-Ylang

Ylang-Ylang ist eine Pflanzenart aus der Familie der Annonengewächse (Annonaceae). Der Name wird sowohl für die ganze Pflanze als auch für die Blüten verwendet. Ylang-Ylang stammt ursprünglich von den Philippinen und aus Indonesien. Heute wird er jedoch auch in Madagaskar, Sumatra, Haiti, Java, den Komoren und Sansibar zur Gewinnung des Ylang-Ylang-Öls kultiviert.

Der süßliche, weiche und blumige Duft von Ylang Ylang macht ihn zu einem Favoriten unter den romantischen Düften. Ylang Ylang ist überaus wirksam zur Beruhigung und Entspannung und kann ebenfalls zum Loslassen von Ärger, Anspannung und Reizbarkeit förderlich sein.

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Zistrose

Die Zistrosen sind stark verzweigte, buschige Sträucher oder Zwergsträucher mit aromatischem Harz. Das ätherische Cistus-Öl hat einen weichen, honigartigen Duft. Sie soll die Rose von Sharon aus der Bibel sein. Zistrosen kommen im Mittelmeeraum vor und es gibt etwa 24 Arten.

Sie wirkt beruhigend und stimmungsaufhellend und hilfreich bei der Meditation und der Therapie. Cistus wird traditionell zur Unterstützung der Atemwege verwendet.

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Zitrone

Die immergrünen Bäume bringen länglich-ovale Früchte mit gelber oder grün-gelber Schale hervor.

Die Zitrone wird vorwiegend als Nahrungsmittel verwendet. Aus Zitronen werden Saft, Zitronensäure, ätherisches Öl und Pektin gewonnen. Die Zitrone enthält viel Vitamin C.

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